Traditionell ist der sonnabend der großkampftag bei allen cons, - so auch hier, wo die program items (steam punk, filk, ehrengäste) und schießlich das abendliche bankett beim griechen die höhepunkte darstellen.
Das publikum tröpfelt etwas (auf dem bild der blick auf "registratie" und dahinter der tisch von ConFact - eher zu erahnen als zu sehen). Es schaukelt sich auf 60 personen hoch. Den "dealers' room" gibt es ab heute unter sehr beschränkten umständen; im hotel ist nicht so viel platz.
Aber der ganze con macht wieder viel spaß.
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Samstag, 10. März 2012
Samstag, 18. September 2010
ElsterCon 10
Autoren beim signieren, vorne links Greg Bear (hinter der bestrickenden dame).
Wie bei dreitägigen cons üblich, ist der sonnabend der haupttag des cons. Das ist ein wesentlicher grund, einen con wenigstens drei tage lang zu veranstalten. Denn anfahrts- und abfahrtstag sind immer sehr eingeschränkt. Im wesentlichen entwickelte sich das conprogramm zweischienig. Der zweiteilige hauptpunkt "SF - woher - wohin" sollte heute zu einem abschluss gebracht werden. Wen wundert's, dass dies nicht gelang? Die meinungen über SF sind eben doch zu verschiedenartig - und damit eigentlich SF zweiten grades. Denn ein wesenspunkt der literatur, dem alle zustimmen können, ist gerade, dass von verschiedenen voraussetzungen aus logische folgerungen gezogen werden. Das muss man vielleicht nicht nur für die literatur in betracht ziehen, sondern auch für die betrachtung derselben. Es erinnert ein bisschen an Heisenberg und die unschärfe bei beobachtungen.
Mangels lokalen in der umgebung fand auch das bankett im Haus des Buches statt, wozu die betreiber sich in den vorjahren wohl nicht hatten durchringen können. Gut gemeint vom verastalter war ein programm, das während des banketts durchgeführt werden sollte. Es war, wie zu erwarten, für die referenten nicht erfreulich, weil niemand zuhörte, und ebenfalls nicht für die fans, die sich durch die lautsprecher gestört fühlten. Nach einstellung der wortbeiträge wurde es dann sehr harmonisch und ging bis spät in die nacht.
Wie bei dreitägigen cons üblich, ist der sonnabend der haupttag des cons. Das ist ein wesentlicher grund, einen con wenigstens drei tage lang zu veranstalten. Denn anfahrts- und abfahrtstag sind immer sehr eingeschränkt. Im wesentlichen entwickelte sich das conprogramm zweischienig. Der zweiteilige hauptpunkt "SF - woher - wohin" sollte heute zu einem abschluss gebracht werden. Wen wundert's, dass dies nicht gelang? Die meinungen über SF sind eben doch zu verschiedenartig - und damit eigentlich SF zweiten grades. Denn ein wesenspunkt der literatur, dem alle zustimmen können, ist gerade, dass von verschiedenen voraussetzungen aus logische folgerungen gezogen werden. Das muss man vielleicht nicht nur für die literatur in betracht ziehen, sondern auch für die betrachtung derselben. Es erinnert ein bisschen an Heisenberg und die unschärfe bei beobachtungen.
Mangels lokalen in der umgebung fand auch das bankett im Haus des Buches statt, wozu die betreiber sich in den vorjahren wohl nicht hatten durchringen können. Gut gemeint vom verastalter war ein programm, das während des banketts durchgeführt werden sollte. Es war, wie zu erwarten, für die referenten nicht erfreulich, weil niemand zuhörte, und ebenfalls nicht für die fans, die sich durch die lautsprecher gestört fühlten. Nach einstellung der wortbeiträge wurde es dann sehr harmonisch und ging bis spät in die nacht.
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